Forum der Gemeinschaft wappenführender Familien

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Ungelesener BeitragVerfasst: 04.12.2009, 13:52 
Hallo,

ich besitze unzählige Unterlagen über den polnischen Adel und seine Wappen und stehe für kostenlose Auskünfte gerne zur Verfügung.

Gruß, Herb


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Ungelesener BeitragVerfasst: 04.12.2009, 14:24 
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Finde ich spitze! Danke :einser:

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Ungelesener BeitragVerfasst: 04.12.2009, 18:18 
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Hallo Herb,

super Angebot!

Ich hätte hier einige Namen:

Wolbok, Greben, Melcyan (Maltzan), Juracha, Crucyn, Blale, Zegar.

_________________
Gruß Alois


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Ungelesener BeitragVerfasst: 09.12.2009, 19:40 
Gibt es ein polnisches Wappen, das einen Gefolgsmann namens Zurek hat. Wäre Dir dankbar für eine Auskunft.

Heinrich


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Ungelesener BeitragVerfasst: 16.12.2009, 21:26 
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Hi Herb,

und weil es so schön ist vielleicht auch gleich den Namen "Stoschitzky"...

Dank und :winke: , Peter.

_________________
Freiheit ist real.......du brauchst sie dir nur zu nehmen.

http://mementomori-graz.info


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 Betreff des Beitrags: ZUREK als Vasall/Gefolgsmann
Ungelesener BeitragVerfasst: 04.01.2010, 20:31 
Hallo Heinrich.


Nachfolgend die Nobilitierungsurkunde:

Kazimirus Dei gratia Rex Polonie Magnus dux Lithwanie Russie Prussieque dominus et heres etc. Ad perpetuam rei memoriam Nobili Felix de Zurek et Schur domus Szur Fiodarius et Domino de Lipnica fideli dilecto Gratiam Regiam et fauorem uirtutumque continua incrementa. Et quamuis tu ex tuis predecessoribus Nobile genus suscepisse ac eo pollere cocnouimus Insigniisque more Nobilium armorum frui et gaudere Exigunt tamen a nobis uirtutes et menta fideique constancia quibus in conspectu Maiestatis nostre placere meruisti vt tuam personam morum et uirtutum culmine decoram dignis honorum fastigiis attollamus et insignum intemerate fidei quam ad nostram maiestatem geris tua arma seu clenodia proclamatione Namiot vocitanda apellanda nominanda hoc ordine duximus innouare approbare ratificare confirmare ac eadem innovamus approbamus ratificamus confirmamus tenore presentium mediante teque personamque tuam benemeritam modis omnibus qui nostre Maiestatis Regie Auctoritate spectant et pertinent Nobilidati adiungentes et asscribentes. Itaque infrascripta arma seu Nobilitatis insigna cum tua prole legitima supradicta proclamatione vocitanda hisce modis et figuris designata. In campo rubro tentorium argentei coloris malo aureo nisum tholoque cum strigis aureis tectum in eius cacumine malum aureum et crux aurea superpositi. Super galea etiam corona aurea locata quae desuper brachio cataphracto cum gladio stricto ornata. Galea vero cum quibusdam differentis ligaminum argentei et rubris colorum indifferenter in superiori et inferiori partibus decorata. Et prout huiusnodi aram at insignia pictorum magisterio presentibus sunt depicta pro clariori intuencium certificatione in omnibus et singulis actibus exercitus militaribus pro honore nostro et Regninostri Polonie atque tuo gastare valeas atque possis plaenam et omnimodam damus et largimur facultatem contradictione quorumcunque cessante decernentes authorite nostra Regia quatenus tam in Curia nostra quam extra et vbicunque locorum omnibus et singulis pruiegiis libertatibus immunitazibus honoribus gratiis indultis preeminentiis et exempcionibus de cetero vtaris gaudeas polleas et fruaris quibus quibus alii quicunque militares et Nobiles quarumqunque stirpium et domorum Regni nostri Polonie potiuntur pollent et fruuntur de consuedine vel de Iure non obstantibus quibuscunque Iuribus legibus conswetudinibus vel decretis quibus de nostra certa scientia in assectione prefate Nobilitatis et delacione insignium et armorum prefatorum ac dependentibus ex eisdem in fauorem et ampliorem decorem et exaltacionen tue persone derogamus Leteris itaque fauore Regio et de tante piietatis munere in te Regia nostra munificentia collato glorieris et exultes ac tanot fidelioro studio ad honorem amplitudinem et preuentum et insignitum aspicis munere graciarum. Nulli ergo hominum liceat hanc paginam nostre innovacionis confirmacionis approbacionis Nobilitacionis et concessionis infringere aut ei ausu temerario contraire. Si quis autem in contrarium attemptare presumperit Indignacionem Maiestatis nostrae et penam municipalem derogantibus Nobilium sangwini inflictam se nouerit incursurum. In cuius rei testimonium presentes litteras fieri et sigilli nostri appensione iussiumus communiri. Actum et datum in Ciuitate nostra Gdask feria Sexta in Cratsino Asscensionis domini Ann eiusdem Millesimo quadringentesiomo quinquagesimo septimo.

Realtio Venerabilis Iohannis Lutkonis de Brzezie utriusque Iuris doctoris Sacri Apostolici Palacii causarum auditorum Archidiaconi Gnesensi Regni Polonie Vicecancellarii.


Übersetzung

Kasimir, von Gottes Gnaden König von Polen, Großherzog von Litauen, Herr und Erbe von Rußland und Preußen etc. Zur ewigen Erinnerung an diese Sache möge dem Edlen Feliks von Zurek aus dem Hause Szur, dem treuen und geliebten Vasall und Besitzer von Lipnica, Unsere Königliche Gnade und Gunst sowie ein beständiger Zuwachs an Verdiensten beschieden sein. Und wiewohl wir wissen, daß Euch von Euren Vorfahren her eine adlige Abstammung zugekommen ist, mit der Ihr ausgestattet seid, und daß Ihr nach Art des Adels ein Wappen führt und besitzt, so veranlassen Uns doch Eure Vorzüge und die Standhaftigkeit Eurer Gesinnung und Eurer Treue, womit Ihr vor dem Angesicht Unserer Majestät Unser Wohlgefallen verdient habt, daß Wir Eure Person, die sich durch ein Höchstmaß an Gesittung und Tugend auszeichnet, zu den ihr gebührenden Gipfeln der Ehre emporheben; und zum Zeichen Eurer unverbrüchlichen Treue, die Ihr Unserer Majestät entgegenbringt, haben wir es für gut befunden, Euer Wappen oder Adelsabzeichen gemäß dieser Proklamation ”Namiot” (Zelt) zu nennen, zu heißen und zu rufen, und es mit diesem Erlaß zu bestätigen. Und wir erneuern, bekräftigen, erklären für gültig und bestätigen ebenso durch den Inhalt dieser Urkunde, daß Ihr und Eure Person, die Ihr Euch in jeglicher Weise, die das Ansehen Unserer Königlichen Majestät angeht und betrifft, verdient gemacht habt, dem Adel angehört und zugeschrieben werdet. Daher soll das weiter unten beschriebene Wappen oder Adelsabzeichen, auch für Eure legitime Nachkommenschaft, gemäß der oben erwähnten Proklamation benannt werden, und es soll in folgender Weise und Gestalt gezeichnet sein: In rotem Feld ein silbernes Zelt mit einem goldenen Zeltmast und einer Kuppel mit goldenem Streifen; auf dem Gipfel ein goldener Apfel und ein goldenes Kreuz. Über dem Helm auf der Krone ein gewappneter Arm mit einem Schwert. Oberhalb und unterhalb des Helmes ist er mit Bändern in verschieden wechselnder roter und goldener Farbe verziert. Und so wie das Wappen und Adelsabzeichen in dieser Weise durch die Kunst der Maler in dieser Urkunde abgebildet ist, zur besseren Veranschaulichung für die Betrachter, so geben und erteilen Wir Euch die Erlaubnis, daß Ihr es bei allen und jeglichen militärischen Unternehmungen des Heeres, zu Unserer Ehre, der Unseres Königreichs Polen wie auch zu der Eurigen, tragen dürft und könnt. Dagegen hat jedweder Einspruch zu schweigen, insofern Wir Kraft Unserer Königlichen Autorität sowohl an unserem Hofe als auch außerhalb und allerorten verfügen, daß Ihr Euch im übrigen aller und jeglicher Privilegien, Freiheiten, Vergünstigungen, ehren, Gnaden, Nachsichten, Vorrechte und Ausnahmen bedient, erfreut, sie genießt und gebraucht, welche allen anderen Rittern und Edelleuten jeglicher Geschlechter und Adelshäuser in Unserem Königreich Polen zustehen, und die sie genießen und gebrauchen, sei es nach Gewohnheit oder von Rechts wegen. Dem sollen auch keinerlei Rechte, Gesetze, Gewohnheiten oder Erlasse entgegenstehen, welche Wir daher hinsichtlich der erwähnten Erhebung in den Adelsstand und der Verleihung der dazugehörigen Insignien und Wappen und aller Dinge, die damit in Zusammenhang stehen, mit vollem wissen außer Kraft setzen zugunsten der größeren Ehre und Erhöhung Eurer Person. Möget Ihr Euch also der Königlichen Gunst erfreuen, möget Ihr euch rühmen und glücklich preisen über das Geschenk einer solchen Güte, das Euch durch Unsere Königliche Freigebigkeit gewährt wurde; und euer Streben soll sich ,mit desto treuerem Eifer auf die Ehre, die Größe und den Nutzen für Uns und Unser Königreich Polen ausrichten und erstarken, je reicher Ihr Euch mit Gnadenerweisen beschenkt und ausgezeichnet seht. Niemand darf es sich also erlauben, gegen diese Nobilitation und Begünstigung zu verstoßen, oder es wagen, sich tollkühn darüber hinwegzusetzen. Wenn jedoch jemand sich unterstehen sollte, ihr zuwiderzuhandeln, so soll er wissen, daß er den Zorn Unserer Majestät und die Strafe der Stadt zu erwarten hat, welche denen auferlegt wird, die das Blut der Adligen in Frage stellen. Zum Zeugnis dessen haben wir befohlen, die vorliegende Urkunde ausfertigen und durch die Anhängung Unseres Siegels bestätigen zu lassen.

Geschehen und gegeben in unserer Stadt Danzig am Freitag nach Christi Himmelfahrt im Jahre des Herrn 1457.

Bericht durch Ehrwürden Johannes Lutko von Brzez(ie), Doktor beider Rechte, Auditor in Angelegenheiten des Heiligen Apostolischen Palastes, Erzdiakon von Gnesen und Vizekanzler des Königreichs Polen.









Erwähnung der treuen Dienste des edlen Ritters Swanthco Zurek de Szur
Józef Zurek von Zur, Übereignung des Dorfes Lipnica am 25. September 1359
Nobilitierung des Edlen Feliks von Zurek aus dem Hause Szur, dem treuen und geliebten Vasall und Besitzer von Lipnica am Freitag nach Christi Himmelfahrt im Jahre des Herrn 1457.


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 Betreff des Beitrags: Maltzan
Ungelesener BeitragVerfasst: 04.01.2010, 20:42 
Hallo Alois,


Maltzan
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Maltzan lub Maltzahn – ród szlachecki wywodzący się z Meklemburgii.
Spis treści
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* 1 Dzieje
o 1.1 Maltzan zu Wartenberg und Penzlin
o 1.2 Maltzahn zu Cummerow und Sarow
o 1.3 Mariaże Maltza(h)nów
* 2 Przedstawiciele rodu
* 3 Herby Maltzanów w herbarzu Siebmachera
* 4 Bibliografia
* 5 Zobacz też
* 6 Linki zewnętrzne

Dzieje [edytuj]

Za najstarszego przedstawiciela rodu uznany jest Bernardus de Multan, lennik biskupa Ratzburg. Udokumentowana genealogia rodu rozpoczyna się od Ludolfa, żyjącego w XIII w.

Od 1414 r. byli panami na zamku, a od 1501 r. także miasta Penzlin.

W XV w. ród podzielił się na dwa domy: Maltzan (później z przydomkiem: zu Wartenberg und Penzlin) - wywodzący się od Bernarda II (zm. przed 1525 r.) i Maltzahn (później z przydomkiem: zu Cummerow und Sarow) – wywodzący się od Ludolfa III (zm. po 1528 r.).
Maltzan zu Wartenberg und Penzlin [edytuj]

W XVI w. Maltzanowie weszli w posiadanie dwóch śląskich wolnych państw stanowych: Sycowa – w latach 1530-1571 - oraz Milicza – od 1590 r.

W 1530 r. bracia Joachim II (ur. ok. 1491, zm. 1556), radca cesarski i Jerzy (ur. ok. 1501, zm. 1562), radca ks. Meklemburgii, otrzymali dziedziczne tytuły czeskich baronów. W tym samym roku uzyskali tytuły baronów cesarstwa z predykatem "zu Wartenberg und Penzlin". Ich tytuł został uznany w księstwie Meklemburgii-Schwerinu w 1539 r. W 1694 r. bracia Joachim Wilhelm i Mikołaj Andrzej otrzymali tytuł czeskich hrabiów. W 1774 r. hr. Joachim Andrzej otrzymał tytuł dziedzicznego wyższego podskarbiego na Śląsku. Od ustanowienia w 1854 r. wyższej izby pruskiego parlamentu tj. Izby Panów wolny pan stanowy Milicza był dziedzicznym członkiem.

W 1824 r. baron Adolf Krystian Maltzahn zu Penzlin und Wartenberg otrzymał uznanie swego tytułu w Królestwie Polskim. Linia jego spadkobierców wygasła na baronie Henryku Wandalinie, właścicielu dóbr Goślin, który zginął w Warszawie pod czas II wojny światowej zamordowany przez gestapo latem 1943 r.

Panowie Sycowa

* 1529-1551 – Joachim II (ur. ok 1491, zm. Penzlin 1556)
* 1551-1560 – Jan Bernard I (ur. ok. 1526 – zm. Lublin 1569) i Franciszek – synowie Joachima II
* 1560-1569 – Jan Bernard I
* 1569-1571 – Elżbieta von der Lomnitz (ur. 1530, zm. 1686) - wdowa po Janie Bernardzie)

Panowie Milicza

* 1590-1625 – Joachim III (ur. 1559, zm. 1625) – syn Jana Bernarda I
* 1625-1628 – Joachim IV (ur. 1593, zm. 1654), Jan Bernard II (ur. 1597, zm. 1667), Wilhelm – synowie Joachima III
* 1628-1654 – Joachim IV
* 1654-1693 – Joachim Andrzej I (ur. 1630, zm. 1693) – syn Joachima IV
* 1693-1728 – Joachim Wilhelm (ur. 1661, zm. 1728), - syn Joachima Andrzeja I, od 1694 r. czeski hrabia.
* 1728-1729 – Franciszek (ur. 1698, zm. 1729) – bratanek Joachima Wilhelma
* 1729-1786 – Joachim Andrzej II (ur. 1707, zm. 1786), - brat Franciszka
* 1786-1817 – Joachim Karol (ur. 1733, zm. 1817) - syn Joachima Andrzeja II
* 1817-? – Aleksander (ur. 1764, zm. 1850) - syn Joachima Karola
* ?-1843 – Mortimer (ur. 1793, zm. 1843) – syn Aleksandra
* 1843-1878 – August (ur. 1825, zm. 1878) - syn Mortimera
* 1878-1921 – Andrzej (ur. 1863, zm. 1921) – syn Augusta
* 1921-1940 – Joachim Karol Mortimer (ur. 1905, zm. 1940) – syn Andrzeja
* 1940-1945 – Jan Mortimer (ur. 1937) – syn Joachima Karola - fakt. Elżbieta hr. von Zech (ur. 1913), wdowa po Joachimie Karolu

Maltzahn zu Cummerow und Sarow [edytuj]

Dom Maltzahnów podzielił się na dwie główne linie, której założycielami byli bracia: Hans Jakub (ur. 1650 r., zm. 1719 r.) - linia Cummerow - i Karol Gustaw I (ur. 1663 r., zm. 1713 r.) - linia Sarow.
Mariaże Maltza(h)nów [edytuj]

z Hohenzollernami


Joachim hr. Hohenzollern 1)
ur. 1554
zm. 1587 Anna hr. Hohnstein
ur. ?
zm. 1620 Zyfryd von Promnitz
ur. 1534
zm. 25 II 1597 Urszula Schaffgotsch
ur. ?
zm. 16 X 1587


Jan Jerzy
ur. 1580
zm. 1622 Eleonora
ur. 28 IX 1576
zm. 19 XII 1611



Jan Bernard baron Maltzan zu Wartenberg und Penzlin
ur. 26 VII 1597
zm. 10 XII 1667
OO 1632 Anna Urszula
ur. 16 II 1607
zm. 23 XII 1667



Hans Henryk 2)
ur. 2 (12) III 1640
zm. 8 IV 1706


1. młodszy brat hr. Hohenzollern-Hechingen i hr. Hohenzollern-Sigmaringen
2. przodek współczesnej linii baronów Malztan zu Wartenberg und Penzlin


z książętami Meklemburgii


Jan Albrecht II ks. Güstrow 1)
ur. 1590
zm. 1636 Elżbieta langr. von Hessen-Kassel 2)
ur. 1596
zm. 1626 ? ?


Jerzy
ur. 1620
zm. 1675 Katarzyna Dorota von Halberstadt
ur. 1616
zm. 1665



Karol Gustaw I von Matlzahn
ur. 8 VII 1663
zm. 16 IV 1713
OO 1694 Zofia Jadwiga
ur. 1673
zm. 21 VII 1746



Gustaw Adolf I 3)
ur. 1698
zm. 29 X 1766


1. młodszy brat Adolfa Fryderyka I ks. Meklemburgii-Schwerinu
2. córka landgrafa Hesji-Kassel Maurycego Uczonego
3. Przodek linii Sarow


Przedstawiciele rodu [edytuj]

* Mortimer von Maltzan - minister spraw zagranicznych Prus w l. 1841-1842
* Helmuth von Maltzan (ur. 1840 r., zm. 1923 r.), – sekretarz finansów w l. 1888-1893, oraz nadprezydent Pomorza w l. 1900-1911.
* Adolf Georg Otto Freiherr von Maltzan – ambasador Niemiec w USA w l. 1925-1927.
* Maria Gräfin von Maltzan (ur. 1909, zm. 1997) – literatka, biolog, lekarz weterynarii, działaczka opozycji antyhitlerowskiej
* Paul Freiherr von Maltzahn (ur. 1945 r.) – ambasador Niemiec w Egipcie (l. 2000-2003), Iranie (lipiec 2003 – sierpień 2006) , Indonezji (od 2006 r.).
* Chrystian von Maltzahn (ur. 1956 r., zm. 1997 r.) – współzałożyciel Bruno Gmünder Verlag
* Vollrath von Maltzan – ambasador Niemiec we Francji w l. 1955-1958.

Herby Maltzanów w herbarzu Siebmachera [edytuj]
Herby Maltzanów
(1/2)▶
Herb rodowy - karta 166, pierwszy z lewej, górny rząd
Herb rodowy - karta 166, pierwszy z lewej, górny rząd
◀(2/2)
Herb baronów - karta 29, drugi od prawej, dolny rząd
Herb baronów - karta 29, drugi od prawej, dolny rząd

Bibliografia [edytuj]

* Genealogisches Handbuch des Adels, Adelslexikon Bd VIII, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1997.

* Die Maltza(h)n 1194-1945. Der Lebensweg einer ostdeutschen Adelsfamilie, opr.: Maltza(h)nscher Familienverband, Köln 1979.

* Christoph Frhr. v. Maltzahn, Maltza(h)n, w: Neue Deutsche Biographie, Bd 15, Berlin 1987, s. 740 i nn.

Zobacz też [edytuj]

* Pałac klasycystyczny w Miliczu
* Pęclin

Linki zewnętrzne [edytuj]

* O Maltzanach na stronie Śląska szlachta i arystokracja

Źródło „http://pl.wikipedia.org/wiki/Maltzan”
Kategorie: Niemieckie rody arystokratyczne • Śląskie rody


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 Betreff des Beitrags: Juracha
Ungelesener BeitragVerfasst: 04.01.2010, 20:44 
Hallo Alois

Poraj (herb szlachecki)
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Z Wikipedii
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Herb

Poraj (Rosa, Rosa Alba, Róża, Różyc, Stoice, Una Rosa), polski herb szlachecki pochodzenia czeskiego.
Spis treści
[ukryj]

* 1 Opis herbu
* 2 Najwcześniejsze wzmianki
* 3 Herbowni
o 3.1 Znani herbowni
* 4 Herby miast podobne wzorem graficznym do herbu szlacheckiego
* 5 Zobacz też
* 6 Linki zewnętrzne
* 7 Przypisy

Opis herbu [edytuj]

W polu czerwonym pięciopłatkowa róża srebrna ze złotym środkiem i liśćmi między płatkami. W klejnocie taka sama róża.[1]
Najwcześniejsze wzmianki [edytuj]

Herb z przełomu X wieku i XI wieku[2]. Nazwę tradycja wywodzi od Poraja, syna księcia czeskiego Sławnika i brata świętego Wojciecha, protoplasty tego rodu w Polsce. Miał on przybyć wraz z orszakiem Dąbrówki i osiąść w Wielkopolsce. Według legend herbowych[3]synowie Sławnika mieli w herbie róże, każdy w innym kolorze.

Duże podobieństwo wykazuje tu czeska legenda o Panach z Różą (czes. Páni z Růže), dotycząca rodu Vitkowców i pochodzących od nich pięciu rodów z różą w herbie ( panowie z Hradce, z Krumlova, z Rožmberka, z Landštejna, ze Stráže a Ústí).

W wyniku unii horodelskiej w 1413 przeniesiony na Litwę (herb przyjął bojar litewski Mikołaj Bylina, adoptował Michał z Michałowa z rodu Różyców).
Panowie Róży, jeden z najstarszych rodów czesko-morawskich
Herbowni [edytuj]

Najkompletniejszą dotąd listę herbownych używających Poraja przedstawił Tadeusz Gajl[4]:

Alantowicz, Ambroziewicz, Ambrożewicz, Antoszewski, Augustynowicz, Badowski, Belimin, Bernacki, Biemacki, Bieńkowski, Biernacki, Bierzgliński, Biligin, Bilimin, Bilimowicz, Bilmin, Birgiałło, Blęcki, Boczowski, Bodzanta, Bogdański, Boguchwał, Boiński, Bortkiewicz, Borysewicz, Borysiewicz, Borysowicz, Borysowski, Boryszewski, Boryszowski, Borzyszewski, Brużewicz, Brzezieński, Brzeziński, Brzozowski, Buczeński, Budziński, Bukowski, Buszyński, Bużeński, Bylina, Cantelli, Cebrowski, Chlebowski, Chmielecki, Chmielicki, Chodcza, Chodubski, Cholewiński, Chomentowski, Chomętowski, Chomicz, Chomiński, Chotecki, Chraplewski, Chrapowicki, Chrapowski, Chraszczewski, Chraszewski, Chrzanowski, Chrząnowski, Chrzonowski, Chybowski, Ciesielski, Cieszkowski, Czadowski, Czapikowski, Czasławsk, Czesławski, Czestek, Czostkowski, Dąbrowski, Dembicki, Dembowiecki, Dębicki, Dębnicki, Długosz, Dobrosołowski, Dobrosułowski, Dobrzechowski, Dobrzela, Dobrzelewski, Dobrzelowski, Dobrzyński, Dombrowski, Dominikowski, Drachowski, Druktejn, Dulski, Dworzysowski, Dworzyszewski, Dworzyszowski, Eynik, Gadamowicz, Gajecki, Galicki, Garczyński, Garkowski, Garliniński, Garliński, Garmuchowski, Garnisz, Garnkowski, Garnuchowski, Garnysz, Gawłowicki, Gazuba, Gedroic, Gedroyć, Gedruc, Geżgowd, Gidelski, Gidzielski, Gidziński, Gierzyński, Gierżod, Gieżdowd, Gładysz, Głoskowski, Głuch, Gniewiecki, Gniewięcki, Goczałkowski, Gogolewski, Golemowski, Gołembiowski, Gołembowski, Gołębiowski, Gołębowski, Gołuński, Gorecki, Gorski, Goryński, Gorzyński, Gotkowski, Goydymowicz, Górecki, Górski, Górzeński, Grejcz, Grochowicki, Grodecki, Grudziński, Gruszczyński, Grzybowski, Halicki, Harnysz, Hickiewicz, Hollak, Imieliński, Imielnicki, Iskrzycki, Iwanowski, Izbieński, Izbiński, Izkrzycki, Jaka, Jakimowski, Jakka, Jaktorowski, Jakubowski, Jakusz, Jamiołowski, Jankowski, Janowicz, Jaraczewski, Jaraczowski, Jarczyński, Jarocki, Jaroskowski, Jaroszkowski, Jasieński, Jastrzębowski, Jaszeński, Jelec, Jemielski, Jemiołowski, Jeżewski, Jeżowski, Jurach, Juracha, Jurowski, Juszkiewicz, Kadłubek, Kalski, Kamieński, Kandyba, Kandzierzawski, Karczewski, Karczowski, Karsza, Karszewski, Karsznicki Karśnicki, Kaszliński, Kaszowski, Kaszuba, Kaszyc, Kaszyński, Katerla, Keszowski, Kęsowski, Kielpsz, Klibako, Kobielski, Kodeński, Kodrembski, Kodrepski, Kodrębski, Kodź, Konarzewski, Konczewski, Kontelli, Kopec, Kopeć, Korbecki, Korotkiewicz, Koszczyc, Koszczycz, Koszyc, Kościerski, Kośmiderski, Kotert, Kotkowski, Kozioróg, Kozłowski, Koźloróg, Koźmiński, Kożuchowski, Krajewski, Kremiński, Krempski, Krępski, Krosiński, Królikiewicz, Królikowicz, Królikowski, Krulikowski, Kruszyński, Krzepicki, Kuczewski, Kuczowski, Kumiewicz, Kuncewicz, Kunczewicz, Kuniewicz, Kuniński, Kuńczewicz, Kuparewicz, Kupcewicz, Kuprewicz, Kurczewski, Kurozwęcki, KurzewskiLalewicz, Latkowski, Legaczyński, Leniek, Ligocki, Lipiński, Lipnicki, Lisowski, Lissowski, Lodorowski, Lściński, Lubański, Lubelczyk, Lubieński, Łagiewnicki, Łatkowski, Łątkowski, Łyskowski, Łyszkowski, Mackiewicz, Maćkiewicz, Madejski, Madeyski, Majaczewski, Majaczowski, Makowski, Malicki, Malina, Małdrzycki, Małdrzyk, Małyński, Marszewski, Marzelewski, Meduski, Męciński, Męczyński, Michałowski, Mickiewicz, Mieciecki, Mierucki, Mieruski, Miezewicz, Migdał, Mikorski, Miłoszewski, Miłoszowski, Miniszewski, Mirucki, Młyński, Mniszek, Mojaczewski, Mokrski, Montigajło, Montygajło, Motkowski, Muławski, Naborowski, Nakielski, Narbutowicz, Nidomski, Niechmierowski, Niechmirowski, Nieciecki, Nieciński, Niekmierowski, Niemojewski, Niemsta, Nienadkiewicz, Niesiecki, Niesiołowski, Niewiadomski, Nieznański, Nieżadkiewicz, Niwski, Nowicki, Nyra, Nyrtowt, Ochoński, Olsztyński, Oratowski, Ordychowski, Pachowski, Paciorek, Paczorek, Paluszycki, Pałuski, Pałuszycki, Pampicki, Pantoszewski, Paszkiewicz (18) , Pauszycki, Pawszycki, Pągowski, Perepeliński, Pępecki, Pępicki, Piorunowski, Piotrasz, Piotrowski, Piroski, Pląskowski, Plemiątski, Plemiencki, Plemięcki, Plemiński, Płaskowicki, Płaskowiecki, Płaszkiewicz, Płoński, Pochowski, Podczaski, Poddębski, Podleski, Podlewski, Podłęski, Podolski, Pojedziewicz, Pojodziewicz, Polański, Poleski, Poraj, Porajewski, Porajowski, Porajski, Poraziński, Porzeziński, Potocki, Prącewski, Prątnicki, Przeborowski, Przedborowski, Przepiórkowski, Przyborowski, Przyłubski, Przyłupski, Przyrański, Przysłupski, Pstrokoński, Pstrowski, Pukień, Pułaski, Puławski, Raczkowsk, Radost, Radosz, Radziński, Radzyński, Rdzawski, Rogaczowski, Rogienicki, Roginicki, Romel, Rosen, Rosiński, Rossen, Rozembarski, Rozemberg, Rozenberk, Rożański, Rożecki, Rożęcki, Rożycki, Rómel, Róża, Różański, Różęcki, Różyc, Różycki, Ruczewski, Ruczkowski, Ruczowski, Rudnicki, Rusen, Rusiecki, Ruszkowski, Rużycki, Rymgajło-Gażuba, Rymgłaj, Sadliński, Samproch, Sawrymowicz, Sawrynowicz, Sąchocki, Setbeg, Siekierski, Siekierzecki, Sielecki, Siestrzewitowski, Sipowicz, Siwko, Siwkowicz, Skalski, Skotnicki, Skrzetuski, Skrzetuszewski, Skwaroszewski, Skwiroszewski, Skwyroszewski, Sławuta, Sobiekórski, Sobiekurski, Sobiesierski, Sochocki, Sokołowski, Solski, Sośnicki, Sroma, Sromocki, Sromowski, Stanclewicz, Stanclewski, Stanisławowicz, Strawiński, Strzałkowski, Strzełkowski, Strzeżewski, Strzyżowski, Stypałkowski, Suchecki, Suchocki, Suchożebrski, Suchy, Sulikowski, Suliński, Sulski, Surwiłło, Swinarski, Szatkowski, Szczerbic, Szczerbicz, Szewczycki, Szlachciński, Sztrzyżowski, Szuliński, Szychucki, Szychutski, Ścisławski, Świechowski, Świerzyński, Świeżyński, Świnarski, Świniarski, Świrzyński, Świżyński, Tłoszkiewicz, Tomuski, Tryniski, Tryniszewski, Trzebiński, Tymiński, Tyniecki, Użuliński, Wawrzecki, Wazenberg, Wągrzycki, Weiss, Werner, Weyss, Wezenberg, Węgierski, Węgrzycki, Wielewiejski, Wielowiejski, Wielowieyski, Wielwicki, Wiesczyciorowski, Wieszczycierowski, Wieszczyciorowski, Więckowski, Wilczek, Wilczyński, Wiliczko, Wilkowski, Witkiewicz, Witkowski, Witowski, Witwicki, Wodoradzki, Wodzianowski, Wodzijowski, Wodzinowski, Wodzyński, Wojnowicz, Wojnowski, Wojtkuński, Woszczerowicz, Wrzesieński, Wrzesiński, Wybraniec, Wybranowski, Wydrychiewicz, Zadzarowski, Zagajewski, Zakrzeński, Zakrzewski, Zakrzyński, Zaksiński, Zakszeński, Zakszyński, Zaliński , Zaliwski, Zamojski, Zamoszczcki, Zamoyski, Zawadyński, Zawisza, Zbierski, Zbłotnicki, Zbrożek, Zdiarski, Zdzarowski, Zdzenicki, Zdzęnicki, Zdzichowski, Zdżarowski, Zdżarski, Zgierski, Złobnicki, Złotnicki, Znenius, Zwanowski, Zyrnicki, Żabiński, Żaleński, Żarnowski, Żdżarowski, Żernicki, Żłobicki, Żłobnicki, Żołądziowski, Żołędziewski, Żołędziowski, Żołobiecki, Żydowski, Żyrnicki.
Znani herbowni [edytuj]

* Adam Mickiewicz – poeta
* Wincenty Kadłubek- kronikarz polski
* Janusz Zakrzeński
* Sylwester Latkowski - reżyser
* Włodzimierz Gruszczyński
* Cezary Chlebowski - pisarz
* Roman Grodecki - historyk polski, profesor Uniwersytetu Jagiellońskiego

Herby miast podobne wzorem graficznym do herbu szlacheckiego [edytuj]

* Herb Wrześni
* Fordon
* Barcin
* Zagórów
* Dobiegniew

Zobacz też [edytuj]

* herbarz, heraldyka, lista herbów

Linki zewnętrzne [edytuj]

* Herb Poraj i lista nazwisk w elektronicznej wersji Herbarza polskiego Tadeusza Gajla
* Herb Poraj na stronie www.jurzak.pl
* Drużyna wojów, której nazwa wywodzi się od herbu Poraja

Przypisy [edytuj]

1. ↑ Badania heraldyka Adama Heymowskiego nad średniowiecznymi klejnotami polskich herbów wskazują, że herb miał pierwotnie bogatszy klejnot. Najprawdopodobniej była to srebrna róża umieszczona na tle pięciokąta niewiadomego koloru, ozdobionego w narożnikach końcówkami pawich piór, źródło>A.Heymowski:Les cimiers médiévaux polonais Recueil du IX Congrès international des sciences genealogique et héraldique, Berne, 1968
2. ↑ Według legend herbowych, faktycznie herby wykształciły sie dopiero w XII w. Godło rodowe lub osobiste Sławnikowiców mogło oczywiście również zawierać motyw róży
3. ↑ Bartosz Paprocki: Herby rycerstwa polskiego, Kraków, 1858
4. ↑ Tadeusz Gajl: Herbarz polski od średniowiecza do XX wieku : ponad 4500 herbów szlacheckich 37 tysięcy nazwisk 55 tysięcy rodów. L&L, 2007. ISBN 978-83-60597-10-1.


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 Betreff des Beitrags: Stoschitzky
Ungelesener BeitragVerfasst: 05.01.2010, 12:30 
Hallo Peter,

Der Name Stoschitzky ist offensichtlich verballhornt worden. Das "sch" ist im polnischen unüblich.

Gruß, Werner


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Ungelesener BeitragVerfasst: 05.01.2010, 13:37 
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Hi Werner,

Dank für's Erste...da sich bist jetzt nie jemand dafür interessierte, weiss nun leider niemand wie es ürsprünglich geschrieben wurde...

wenn ich etwas erfahre meld ich mich nochmals bei dir...

Dank nochmals und :winke: Peter.

_________________
Freiheit ist real.......du brauchst sie dir nur zu nehmen.

http://mementomori-graz.info


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Ungelesener BeitragVerfasst: 06.01.2010, 11:12 
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Hallo,

danke!!! Leider kann ich aber kein Polnisch :(

_________________
Gruß Alois


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Ungelesener BeitragVerfasst: 08.01.2010, 16:11 
Danke für die Dokumentation zum Zurek-Wappen.

Heinrich


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Ungelesener BeitragVerfasst: 08.01.2010, 16:50 
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Maltzan
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Maltzan und Maltzahn - edle stammte aus Mecklenburg.
Inhaltsverzeichnis
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* 1 Diese
um 1,1 Maltzan zu Wartenberg und Penzlin
ca. 1,2 Maltzahn und zu Cummerow Sarow
die Ehe von Maltz 1,3 (h) den Mond
* 2 Vertreter der Familie
* 3 Embleme Maltzanów in herbarzu Wappenbuch
* 4 Bibliographie
* 5 Siehe auch
* 6 Weblinks

Happening [Bearbeiten]

Da die ältesten Vertreter der Familie sind, Bernardus de Moldawien, ein Vasall des Bischofs Ratzburg bekannt. Nachgewiesene Genealogie der Familie beginnt Ludolf, der im dreizehnten Jahrhundert lebte

Ab 1414 wurden sie Meister der Burg, und seit 1501 der Stadt Penzlin.

Im fünfzehnten Jahrhundert die Familie in zwei Kammern unterteilt Maltzan (später den Beinamen: zu Wartenberg und Penzlin) - leitet sich von Bernard II. (vor 1525 gest.) und Maltzahn (später den Beinamen: Cummerow und zu Sarow) - abgeleitet von Ludolf III (nach 1528 d.).
Maltzan zu Wartenberg und Penzlin [Bearbeiten]

Im sechzehnten Jahrhundert Maltzanowie kam in den Besitz von zwei schlesischen freien Staaten Staatsoberhaupt: Sycowa - zwischen 1530-1571 - und Milicz - seit 1590

In 1530, die Brüder Joachim II. (um 1491, gestorben. 1556), Berater des Kaisers, und George (ca. 1501 geboren, gestorben ist. 1562), Ratgeber, Fr. Mecklenburg, erhielt den erblichen Titel des tschechischen Barone. Im selben Jahr erhielt er den Titel der Barone des Reiches des Prädikats "zu Wartenberg und Penzlin. Ihr Titel war im Herzogtum Mecklenburg-Schwerin fanden in 1539, in 1694, erhielten die Brüder Joachim Wilhelm und Andrew Nicholas den Titel der Tschechischen Republik zählt. Im Jahre 1774 den Grafen. Andrew Joachim erhielt den erblichen Titel eines Senior Treasurer in Schlesien. Seit der Gründung im Jahre 1854 das Oberhaus des Parlaments, dh der Preußischen Herrenhauses Sie kostenlos BESCHLIESST Milicz war ein erbliches Mitglied.

In 1824, und Baron Adolf Krystian Penzlin Maltzahn zu Wartenberg erhielt Anerkennung seines Titels im Königreich Polen. Die Linie endete seine Erben Henry Wandalinie Baron, Eigentümer der Immobilie Goślina, die in Warschau gestorben an der Zeit des Ersten Weltkrieges II, von der Gestapo ermordet im Sommer 1943

Herren Sycowa

* 1529-1551 - Joachim II. (ca. 1491 geboren, gestorben ist. Penzlin 1556)
* 1551-1560 - John Bernard I. (um 1526 - gestorben. Lublin 1569) und Francis - die Söhne Joachim II.
* 1560-1569 - John Bernard I.
* 1569-1571 - Elisabeth von der Lomnitz (geboren 1530, verstorben. 1686) - die Witwe von John Bernard)

Herren Milicz

* 1590-1625 - Joachim III (geboren 1559, verstorben. 1625) - Sohn von John Bernard und
* 1625-1628 - Joachim IV (geboren 1593, gestorben. 1654), John Bernard II. (geboren 1597, verstorben. 1667), William - Söhne Joachim III
* 1628-1654 - Joachim IV
* 1654-1693 - Joachim Andreas I. (geboren 1630, verstorben. 1693) - Sohn von Joachim IV
* 1693-1728 - Joachim Wilhelm (geboren 1661, verstorben. 1728), - der Sohn von Joachim und Andreas, seit 1694 Tschechische Earl.
* 1728-1729 - Francis (geboren 1698, verstorben. 1729) - Neffe von Joachim Wilhelm
* 1729-1786 - Joachim Andrew II (geb. 1707, verstorben. 1786) - Bruder Franziskus
* 1786-1817 - Karl Joachim (geboren 1733, verstorben. 1817) - Joachim Sohn Andrew II
* 1817 -? - Alexander (geboren 1764, verstorben. 1850) - Sohn von Karl Joachim
*? -1843 - Mortimer (geboren 1793, verstorben. 1843) - Sohn von Alexander
* 1843-1878 - August (geboren 1825, verstorben. 1878) - Sohn von Mortimer
* 1878-1921 - Andrew (geboren 1863, verstorben. 1921) - Sohn von Augustus
* 1921-1940 - Joachim Karl Mortimer (geboren 1905, verstorben. 1940) - Sohn von Andrew
* 1940-1945 - John Mortimer (* 1937) - Sohn von Karl Joachim - Tatsache. Elizabeth Std. Von Zech (geb. 1913), Witwe von Charles Joachimie

Maltzahn und zu Cummerow Sarow [Bearbeiten]

Maltzahnów Haus gliedert sich in zwei Hauptlinien, die Gründer waren Brüder, Hans Jacob (geboren 1650, verstorben. 1719) - Cummerow line - und Karl Gustav I (geboren 1663, gestorben. 1713) - Linie von Sarow.
Ehe der Maltz (h) the Moon [Bearbeiten]

mit Hohenzollernami


Joachim Std. Brandenburg 1)
geboren. 1554
Gestorben. 1587 Anna Std. Hohnstein
geboren. ?
Gestorben. 1620 Zyfryd von Promnitz
geboren. 1534
Gestorben. 25. Februar 1597 Ursula Schaffgotsch
geboren. ?
Gestorben. 16. Oktober 1587


John George
geboren. 1580
Gestorben. 1622 Eleanor
geboren. 28. September 1576
Gestorben. 19 XII 1611



Jan Bernard Maltzan Freiherr zu Wartenberg und Penzlin
geboren. 26 VII 1597
Gestorben. 10 XII 1667
OO 1632 Anna Ursula
geboren. 16. Februar 1607
Gestorben. 23 XII 1667



Hans Heinrich 2)
geboren. 2 (12) III 1640
Gestorben. 8 April 1706


1. hr jüngeren Bruder. Hohenzollern-Hechingen und Hr. Hohenzollern-Sigmaringen
2. Vorfahr des modernen Linie von Barone Malztan zu Wartenberg und Penzlin


mit den Fürsten von Mecklenburg


John Albert II, Fr. Güstrow 1)
geboren. 1590
Gestorben. 1636 Elizabeth Langr. von Hessen-Kassel 2)
geboren. 1596
Gestorben. 1626? ?


George
geboren. 1620
Gestorben. 1675 Katharina Dorothea von Halberstadt
geboren. 1616
Gestorben. 1665



Karl Gustav von Matlzahn I
geboren. 8 VII 1663
Gestorben. 16. April 1713
OO 1694 Sophia Hedwig
geboren. 1673
Gestorben. 21 VII 1746



Gustavus Adolphus und 3)
geboren. 1698
Gestorben. 29. Oktober 1766


1. jüngeren Bruder, Adolf Friedrich ich, Fr. Mecklenburg-Schwerin
2. Tochter des Landgrafen von Hessen-Kassel, Maurice Gelehrter
3. Progenitor Linien Sarow


Vertreter der Familie [Bearbeiten]

* Mortimer v. Maltzan - Liste der preußischen Außenminister 1841-1842 l.
* Helmuth von Maltzan (geboren 1840, gestorben., 1923) - Staatssekretär für Finanzen im Jahr 1888-1893 und 1900-1911 Oberpräsident Pommern in yr.
* Adolf Georg Otto Freiherr von Maltzan - deutsche Botschafter in den USA im Jahr 1925-1927.
* Maria Gräfin von Maltzan (geboren 1909, gestorben. 1997) - literatka, Biologe, Tierarzt, gegen die Anti-Nazi-Aktivisten
* Paul Freiherr von Maltzahn (geboren 1945) - Deutsche Botschafter in Ägypten (2000-2003 l.), Iran (Juli 2003 bis August 2006), Indonesien (seit 2006).
* Christian von Maltzahn (geboren 1956, verstorben. 1997) - Mitgründer Bruno Gmünder Verlag
* Vollrath von Maltzan - deutsche Botschafter in Frankreich 1955-1958 yr.

Wappen Maltzanów in herbarzu Wappenbuch [Bearbeiten]
Wappen Maltzanów
(1 / 2) ▶
Wappen - Karte 166, die erste von links, obere Reihe
Wappen - Karte 166, die erste von links, obere Reihe
◀ (2 / 2)
Herb der Barone - Registerkarte 29, zweiter von rechts, untere Reihe
Herb der Barone - Registerkarte 29, zweiter von rechts, untere Reihe

Referenzen Bearbeiten []

* Genealogisches Handbuch des Adels, Adelslexikon Bd. VIII, CA Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1997.

* Die Maltz (h) n 1194-1945. Lebensweg einer der ostdeutschen Adelsfamilie, hg.: Maltz (h) nscher Familienverband, Köln 1979.

* Christoph Frhr. v. Maltzahn, Maltz (h) n, in: Neue Deutsche Biographie, Bd. 15, Berlin 1987, S. 740 ff..

Siehe auch Bearbeiten []

* Neoklassizistischen Palast in Milicz
* Pęclin

[Edit]

* Über Maltzanach auf schlesischen Adels und der Aristokratie

Von "http://pl.wikipedia.org/wiki/Maltzan"
Kategorien: Deutsch Adelsfamilien • schlesischen Familien


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Ungelesener BeitragVerfasst: 08.01.2010, 16:51 
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Poraj (Mantel des Adels)
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Herb

Poraj (Rosa, Rosa Alba Rosa, Różyc, Stoica, Una Rosa), Polnisch edlen Wappen von tschechischer Herkunft.
Inhaltsverzeichnis
[hide]

* 1 Beschreibung der Wappen
* 2 Die früheste Erwähnung
* 3 Herbowni
ca. 3,1 Famous herbowni
* 4 Wappen der Städte ähnelt dem grafischen Modell der edlen Wappen
* 5 Siehe auch
* 6 Weblinks
* 7 Referenzen

Beschreibung des Wappens [Bearbeiten]

In der roten Rose pięciopłatkowa Silber mit goldenen Wege zwischen den Blüten und Blättern. Das Juwel der gleichen Rose [1].
Die früheste Erwähnung [Bearbeiten]

Wappen aus dem späten zehnten Jahrhundert und dem elften Jahrhundert [2]. Der Name leitet sich aus der Tradition Poraj, der Sohn des böhmischen Herzogs Slavník und Bruder des heiligen Adalbert, der Stammvater dieser Familie in Polen. Er hatte mit einem Gefolge Dąbrówki zusammen kommen und sich in der Region Wielkopolska. Laut Legende wurden Wappen [3] Slavník Söhne im Wappen von Rosen, die jeweils eine andere Farbe.

Zeigt große Ähnlichkeit hier Panache tschechischen Legende über die Rose (Tschechische Lady of Růže) auf Vitkowców und Familie aus diesen fünf Familien mit einer Rose im Wappen (Typen mit Hradce von Krumau, der Rosenberger mit Landštejn mit Stráže und Usti nad Labem) .

Als Ergebnis Horodlo Union im Jahre 1413 zog nach Litauen (Litauisch Wappen angenommen Bojar Bylina Nicholas, Demi Michael von Michałów Różyców dem Haus).
Herren Rose, einer der ältesten Familien von der Tschechisch-Mährischen
Herbowni [Bearbeiten]

Najkompletniejszą gelaufen eine Liste herbownych PORAJ vorgelegt Tadeusz Gajl [4]:

Alantowicz, Ambroziewicz, Ambrożewicz, Antoszewski Augustinovich, Badowski, Belimin, Bernacki, Biemacki, Bienkowski, Biernacki Bierzgliński, Biligin, Bilimin, Bilimowicz, Bilmin, Birgiałło, Blecki, Boczowski, Bodzanta, Bogdanski, Boguchwała, Boinski, Bortkiewicz, Borysewicz, Borysiewicz, Borisovich, Borysowski, Boryszewski, Boryszowski, Borzyszewski, Brużewicz, Brzezieński, Brzezinski, Brzozowski, Buczeński, Budzinski, Bukowski, Buszyński, Bużeński, Bylina, Cantelli, Cebrowski, Chlebowski, Chmielecki, Chmielicki, Chodcza, Chodubski, Cholewinski, Chomentowski, Chomętowski, Khomich, Chominski, Chotecki, Chraplewski, Chrapowicki, Chrapowski, Chraszczewski, Chraszewski, Chrzanowski Chrzanowski, Chrzonowski, CHYBOWSKI, Ciesielski, Cieszkowski, Czadowski, Czapikowski, Czasławsk, Czesławski, Czestek, Czostkowski, Dabrowski, Dembicki, Dembowiecki, Debicki, Debnicki, Dlugosz, Dobrosołowski, Dobrosułowski, Dobrzechowski, Dobrzela, Dobrzelewski, Dobrzelowski, Dobrzynski, Dombrowski, Dominikowski, Drachowski, Druktejn, Dulski, Dworzysowski, Dworzyszewski, Dworzyszowski, Eynik, Gadamowicz, Gajęcki, Galicki, Garczynski, GARKOWSKI, Garliniński, Garlinski, Garmuchowski, Garnisz, Garnkowski, Garnuchowski, Garnysz, Gawłowicki, Gazuba, Gedroic, Gedroyć, Gedruc, Geżgowd, Gidle, Gidzielski, Gidziński, Gierzyński, Gierzod, Gieżdowd, Gladysz, Głoskowski, Gluch, Gniewiecki, Gniewięcki, Goczałkowski, Gogolewski, Golemowski, Gołembiowski, Gołembowski, Golebiowski, Gołębowski, Gołuński, Gorecki, Gorski, Goryński, Gorzynski, Gotkowski, Goydymowicz, Gorecki, Gorski, Gorzeński, Grejcz, Grochowicki, Grodecki, Grudzinski, Gruszczynski, Grzybowski, Galicia, Harnysz, Hickiewicz, Hollak, Imielinski, Imielnicki, Iskrzycki, Ivanovo, Izbieński, Izbiński, Izkrzycki, Was, Jakimowski, Jakk, Jaktorowska, Jakubowski, Jakusze, Jamiołowski, Jankowski, Janowicz, Jaraczewski, Jaraczowski, Jarczyński, Jarocki, Jaroskowski, Jaroszkowski, Jasienski, Jastrzebowski, Jaszeński, Hasel, Jemielski, Jemiołowski, Jezewski, Jezowski, Jurach, Juracha, Jurowski, Juszkiewicz, Kadlubek, Kalski, Kamienski Kandyba, Kandzierzawski, Karczewski, Karczowski, Karsza, Karszewski, Karsznicki Karśnicki, Kaszliński, Kaszowski, Kaszuba Kaszyce, Kaszynski, Katerla, Keszowski , Kęsowski, Kielpsz, Klibako, Kobielski, Kodeński, Kodrembski, Kodrepski, Kodrębski, das Schreiben von Code, Konarzewski, Konczewski, Kontelli, Kopec, Kopec, Korbecki, Korotkiewicz, Koszczyc, Koszczycz, Košice, kościerski, Kośmiderski, Kotert, Kotkowski, Cerambyx, Kozlowski , Koźloróg, Kozminski, Kozuchowski, Krajewski, Krzeminskis überaus, Krempski, Krępskie, Krosiński, Krolikiewicz, Królikowicz, Krolikowski, Krulikowski, Kruszynski, Krzepicki, Kuczewski, Kuczowski, Kumiewicz, Kuncewicz, Kunczewicz, Kuniewicz, Kuniński, Kuńczewicz, Kuparewicz, Kupcewicz, Kuprewicz , Kurczewski, KurozwÄ, KurzewskiLalewicz, Latkowski, Legaczyński, Leniek, Ligocki, Lipinski, Lipnicki, Lisowski, Lissowski, Lodorowski, Lściński, Lubański, Lubelczyk, Lubienski, Łagiewnicka, Latkowski, Łątkowski, Lyskowski, Łyszkowski, Mackiewicz Mackiewicz, Madejski, Madeyski , Majaczewski, Majaczowski, Makowski, Malicki, Himbeere, Małdrzycki, Małdrzyk, Małyński, Marszewski, Marzelewski, Meduski, Męciński, Męczyński, Michalowski, Mickiewicz, Mieciecki, Mierucki, Mieruski, Miezewicz, Mandel, Mikorski, Miloszewski, Miłoszowski, Miniszewski, Mirucki , Mlynski, Nonnen, Mojaczewski, Mokrski, Montigajło, Montygajło, Motkowski, Muławski, Naborowski, Nakielski, Narbutowicz, Nidomski, Niechmierowski, Niechmirowski, Nieciecki, Nieciński, Niekmierowski, Niemojewski, Niemsta, Nienadkiewicz, Niesiecki, Niesiolowski, Niewiadomski, Nieznański, Nieżadkiewicz , Niwski, Nowicki Nyra, Nyrtowt, Ochoński, Olsztyn, Oratowski, Ordychowski, Pachowski, Paciorek, Paczorek, Paluszycki, Pałuski, Pałuszycki, Pampicki, Pantoszewski, Paszkiewicz (18), Pauszycki, Pawszycki, Pągowski, Perepeliński, Pępecki, Pępicki, PIORUNOWSKI, Peter, Piotrowski, Piroski, Plaskowski, Plemiątski, Plemiencki, Plemięcki, Plemiński, Płaskowicki, Płaskowiecki, Płaszkiewicz, Plonski, Pochowski, Podczaski, Poddębski, Podleski, Podlewski, Podleski, Podolski, Pojedziewicz, Pojodziewicz, Polanski, Polesie, Poraj, Porajewski, Porajowski, Porajski, PORAZIŃSKI, Porzeziński, Potocki, Prącewski, Pratnicka, Przeborowski, Przedborowski, Przepiórkowski, Przyborowski, Przyłubski, Przyłupski, Przyrański, PRZYSŁUPSKI, Pstrokoński, Pstrowski, Pukień, Pulaski, Pulaski, Raczkowska, Radost, Radosz, Radzinsky, radzyński, Rdzawski, Rogaczowski, Rogienicki, Roginicki, Romel, Rosen, Rosinski, Rossen, Rozembarski, Rozemberg, Rozenberk, Rozanski, Rożecki, Rożęcki, Rozycki, Romel, Rose, Rozanski, Różęcki, Różyc, Rozycki, Ruczewski, Ruczkowski, Ruczowski, Rudnicki, Rusen, Rusiecki, Ruszkowski, Rużycki, Rymgajło-Gażuba, Rymgłaj, Sadliński, Samproch, Sawrymowicz, Sawrynowicz, Sąchocki, Setbeg, Siekierski, Siekierzecki, Sielecki, Siestrzewitowski, Sipowicz, Siwko, Siwkowicz, Skalski, Skotnicki, Yan, Skrzetuszewski, Skwaroszewski, Skwiroszewski, Skwyroszewski, Slawuta, Sobiekórski, Sobiekurski, Sobiesierski, Sochocki, Sokolowski, Solski Sosnicki, Vulva, Sromocki, Sromowski, Stanclewicz, Stanclewski, Stanislavovich, Strawinsky, Strzalkowski Strzełkowski, Strzeżewski, Strzyżowski, Stypałkowski, Suchecki, Suchocki, Suchożebrski, chemische, Sulikowski, SULIŃSKI, Sulski, Surwiłło, Swinarski, Szatkowski, Szczerbic, Szczerbicz, Szewczycki, Szlachciński, Sztrzyżowski, Szuliński, Szychucki, Szychutski, Ścisławski, Świechowski, Świerzyński, Świeżyński, Swinarski, Swiniarski, Świrzyński, Świżyński, Tłoszkiewicz, Tomuski, Tryniski, Tryniszewski, Trzebinski, Tyminski, Tyniecki, Użuliński, Wawrzecki, Wazenberg, Wągrzycki, Weiss, Werner Weyss, Wezenberg, Ungarisch, Węgrzycki, Wielewiejski, Wielowiejski, Bedingfield, Wielwicki, Wiesczyciorowski, Wieszczycierowski, Wieszczyciorowski, Wieckowski, Wilczek, Wilczynski, Wiliczko, Wilkowski, Witkiewicz, Witkowski, Vitovsky, Witwicki, Wodoradzki, Wodzianowski, Wodzijowski, Wodzinowski, Wodzyński, Voinovich, Wojnowski, Wojtkuński, Woszczerowicz, Wrzesieński, Wrzesiński, Chosen, Wybranowski, Wydrychiewicz, Zadzarowski, Zagajewski, Zakrzenski, Zakrzewski, Zakrzyński, Zaksiński, Zakszeński, Zakszyński, Zalinski, Zaliwski, Zamojski, Zamoszczcki, Zamoyski Zawadyński, Zawisza, Zbierski, Zbłotnicki, Zbrožek, Ždiar, Zdzarowski, Zdzenicki, Zdzęnicki, Zdzichowski, Zdżarowski, Zdżarski, Zgierski, Złobnicki, Zlotnicki, Znenius, Zwanowski, ZYRNICKI, Zabiriski, Żaleński, Zarnowski, Żdżarowski, Żernicki, Żłobicki, Żłobnicki, Żołądziowski, Żołędziewski, Żołędziowski, Żołobiecki, jüdische, ZYRNICKI.
Berühmte herbowni [Bearbeiten]

* Adam Mickiewicz - Poet
* Vincent Kadlubek-polnische Chronist
* Janusz Zakrzenski
* New Year's Eve Latkowski - Direktor
* Vladimir Gruszczynski
* Cezary Chlebowski - Schriftsteller
* Roman Grodecki - polnische Historiker, Professor an der Jagiellonen-Universität

Wappen der Städte in einem grafischen Modell ähnlich dem Wappen des edlen [Bearbeiten]

* Herb Wrzesnia
* Fordon
* Barcin
* Zagórów
* Dobiegniew

Siehe auch Bearbeiten []

* Heraldik, Heraldik, Wappen Liste

[Edit]

* Herb Poraj und eine Liste der Namen in der elektronischen Version der polnischen Tadeusz Gajl Herbarium
* Herb Poraj auf http://www.jurzak.pl
* Team Krieger, dessen Name leitet sich aus dem Mantel Poraj

Fußnoten [Bearbeiten]

1. ↑ Adam Heraldik Erforschung der mittelalterlichen Juwelen Heymowskiego polnischen Wappen zeigen, dass das Kraut war ursprünglich Juwel reicher. Wahrscheinlich war es eine silberne Rose auf dem Hintergrund eines Pentagons unbekannter Farbe gelegt, kippte den Ecken mit Pfauenfedern geschmückt, die source> A. Heymowski les Anglais cimiers médiévaux Recueil du IX Congrès International des Sciences et genealogique héraldique, Bern, 1968
2. ↑ Laut Legende, Wappen Wappen tatsächlich erst nach dem zwölften Jahrhundert Emblem familiären oder persönlichen Sławnikowiców könnte natürlich auch eine Rose tragen entwickelt
3. ↑ Bartosz Paprocki: Wappen der polnischen Ritter, Krakau, 1858
4. ↑ Gajl Tadeusz: Polnisch Heraldik aus dem Mittelalter bis zum zwanzigsten Jahrhundert: mehr als 4500 Wappen der edlen 37 Tausend Namen von 55 Tausend Familien. L & L, 2007. ISBN 978-83-60597-10-1.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 02.04.2010, 23:09 
Hallo Herb,

den Namen Kalski habe ich hier schon gelesen, aber nichts Genaues.
Hättest Du da evtl. was für mich?
Ich weiß nur, daß irgendwelche Vorfahren aus Polen kamen.
Und das "ski" am Ende deutet wohl auf was slawisches hin (habe ich gelesen...)

Wenn du etwas Licht ins Dunkel bringen würdest, würde ich mich freuen.


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