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 Betreff des Beitrags: Grabplatte Werner von OEYNHAUSEN
Ungelesener BeitragVerfasst: 07.01.2022, 18:26 
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Beiträge: 10
Liebe Teilnehmerinnen!

Auf der Grabplatte des Werner von Oeynhausen

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... hausen.jpg

finden sich folgende Wappen:
links (von oben nach unten):
Oeynhausen, Haxthausen, Amelunxen, Klenke
rechts (von oben nach unten): Wettberg, Crevet, Cassel (nach Oeynhausen), Münchhausen

Dieses Wappen einer Familie Cassel kann ich aber nirgendwo finden. Ich weiß nicht, wo Oeynhausen das her hat. Hat jemand von euch/Ihnen eine Idee?

Mit freundlichen Grüßen,
Thomas Schwarz


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 Betreff des Beitrags: Re: Grabplatte Werner von OEYNHAUSEN
Ungelesener BeitragVerfasst: 08.01.2022, 16:34 
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Hallo Thomas,

zunächst einmal "herzlich willkommen" hier im Forum!

Ich habe mich auch schon mit dieser Grabplatte beschäftigt. Die Genealogie sieht m. E. nach so aus:
1 Werner von Oeynhausen, Drost zur Oldenburg, † 18.04.1568

2 Herbold von Oeynhausen
3 Lyse von Haxthausen

4 Burchard von Oeynhausen, Pfandherr zu Oldeburg, Herr auf Sommersell, * 1445, † 1502
5 Hildburg von Amelunxen a.d.H. Wreden, * 1434, † 1496
6 Johann von Haxthausen, 1475-1510
7 Sophia von Klencke, 1495-1506

8 Friedrich von Oeynhausen, Herr auf Steinheim, † 1473
9 Adelheid von Wettberg
10 Heinrich [Rabe] von Amelunxen, Herr auf Wreden, † vor 1478
11 Cunigunde von Cassel a.d.H. Godelheim
12 Johann von Haxthausen, 1417-1452
13 Regelind von Crevet, * um 1410, † 1449
14 Ludolf von Klencke
15 Fredeke von Münchhausen

Quellen:
Geschichte des Geschlechts von Oeynhausen, Band 1, J.v. Oeynhausen, Seite 169-170, Geneanet und GEDBAS
[Anmerkung: Die Wappen auf der Grabplatte sind anders als gewohnt angeordnet.]


Zum Wappen "v. Cassel/Gassel" habe ich lediglich diese beiden Erwähnungen [bei Oeynhausen] gefunden:

Wappen v. Cassel [v. Gassel]:
Julius von Oeynhausen beschreibt dieses Wappen unterschiedlich.
Unter Eintrag Nr. 401 "1568. April 18." auf Seite 169 ff. blasoniert er:
"von Cassel – Querbalken, darunter drei Rosen (2, 1). Helm: zwei Federn"

Unter Eintrag Nr.7 Seite 247 ff. (Vermischte Zusätze) steht:
"v. Gassel: rother Querbalken in Weiß, darüber zwei, darunter eine rothe Rose. Helm: zwei Federn, übereck roth und weiß getheilt."

Siebmacher, Rietstap, Spießen, Ahnentafeln Paderborner Domherren...überall Fehlanzeige. Ich gehe davon aus, dass Julius v. Oeynhausen Aufschwörungstafeln oder Urkunden vorlagen, die das Wappen zeigten.
Die erwähnte Cunigunde von Cassel stammt aus dem Hause Godelheim. Das heutige (und naheliegende) "Godelheim" ist ein Stadtteil von Höxter und liegt gut 25 km von Sommersell entfernt. Anton Fahne erwähnt in "Geschichte der Kölnischen, Julischen und Bergischen Geschlechter [...]", Band 2 auf Seite 48 Godelheim als Familienname und Wohnstätte in der Nähe von Növenich (bei Düren); ob der Heinrich von Amelunxen allerdings dort seine Gattin gefunden hat...wer weiß.

Ich füge hier mal eine eigene Aufnahme (Vorschaubild, bitte anklicken) im Sinne der wissenschaftlichen Aufarbeitung dieses Themas ein:
Bild

Mal schauen, ob hier noch weitere Informationen zu diesem interessanten Thema zusammenkommen.

Beste Grüße
Robert


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 Betreff des Beitrags: Re: Grabplatte Werner von OEYNHAUSEN
Ungelesener BeitragVerfasst: 11.01.2022, 14:41 
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Registriert: 07.01.2022, 14:10
Beiträge: 10
Spießen:

1. Werner v. Oeynhausen

2. Herbold v. Oeynhausen
3. Lyse v. Haxthausen

4. Burghard v. Oeynhausen zu Sommersell
5. Hildburg v. Amelunxen
6. Johann v. Haxthausen,
7. Catharina v. Mengersheim/Anna v. Niehausen/Elisabeth v.d. Lippe

8. Friedrich v. Oeynhausen
9. Adelheid v. Wettberg
10. Rabe v. Amelunxen
11. Cunigunde v. Cassel
12. Johann v. Haxthausen
13. Adelheid v. Klencke
14.
15.

Bei Nr. 7 hat er jedenfalls keine v. Klencke, sondern erst bei Nr. 13.

Die Wappen v. Mengersheim/Niehausen/Lippe sehen allerdings alle anders aus.

Grüße,
Thomas Schwarz


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 Betreff des Beitrags: Re: Grabplatte Werner von OEYNHAUSEN
Ungelesener BeitragVerfasst: 12.01.2022, 15:39 
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Beiträge: 247
Hallo Thomas,

ich denke, dass "meine" Genealogie eher stimmt, immerhin passt sie -wenn auch auf ungewöhnliche Art und Weise- zu den Wappen auf der Grabplatte:
Bild

Ausnahmen bestätigen die Regel...hier hat man also (für den Betrachter) auf der linken Seite oben begonnen und ist dann auf der rechten Seite wieder nach oben gesprungen und runter gelaufen. Es hat eine Weile gedauert, diese Systematik zu erkennen, nun zeigt sich aber ein stimmiges Gesamtbild. Insofern finden sich alle Wappen zu den Namen aus der o.g. Genealogie an der richtigen Stelle wieder.

Ist es vielleicht möglich, dass Johann von Haxthausen 2x oder 3x verheiratet war und so bei Spießen (welches Werk von ihm/Quelle?) "Catharina v. Mengersheim/Anna v. Niehausen/Elisabeth v.d. Lippe" aufgeführt werden?

Beste Grüße
Robert


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 Betreff des Beitrags: Re: Grabplatte Werner von OEYNHAUSEN
Ungelesener BeitragVerfasst: 12.01.2022, 21:52 
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Registriert: 07.01.2022, 14:10
Beiträge: 10
In der genealogischen Sammlung Max von Spießen sind keine Quellen angegeben.

Die Stammfolge bei ihm ist folgendermaßen:

Albert v. Haxthausen, 1400-1427, oo1 Mette v. Heerse, oo2 NN v. Hardenberg
I
I
Johann v. Haxthausen oo1 Pelegrina Crevet oo2 Adelheid Klencke oo3 Catharina v. Vlechten
I
I
Johann v. Haxthausen oo1 Catharina v. Mengersheim oo2 Anna v. Niehausen oo3 Elisabeth v.d. Lippe
I
I
LIse v. Haxthausen oo Herbold v. Oeynhausen

Grüße,
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Grabplatte Werner von OEYNHAUSEN
Ungelesener BeitragVerfasst: 15.09.2022, 16:01 
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Beiträge: 247
Hallo,

auf dem Epitaph für Tönnies Wulf v. Haxthausen u. Anna Margaretha v. Oeynhausen (hängt in der ehem. Schlosskapelle von Schloss Brake/Lemgo; jetzt Weserrenaissance-Museum) findet man ein weiteres Wappen der Familie "v. Cassel". Hier ein freigestelltes Vorschaubild (bitte anklicken) im Sinne der wissenschaftlichen Aufarbeitung dieses Themas:
Bild

Auf den Archivseiten von NRW und NDS/Bremen habe ich diese Treffer i. S. v. Cassel gefunden (ob die nun alle zur wappenführenden Familie gehören, ist natürlich unklar):

25.06.1410
Johann v. d. Wyden, Richter von Osnabrück, bezeugt, dass der Knappe Heinrich Vincke, verstorbenen Wernekes Sohn, den Verkauft des Zehnten zu Riemsloh von seinem Bruder Johann an das Kapitel von St. Johann anerkennt, doch behält er sich die Wiederlösung des 4. Teiles mit 45 rheinischen Goldfl. vor.
Zeugen: Gerd Vyncke, Pfarrer zu Riemsloh, Johann Vincke, Knappe, Herm. de Gremer, Cord von Cassel.
NLA OS Rep 5 Nr. 693

25.11.1410
Der Knappe Johann Dommeger verkauft dem Johann und Wulf Cassel den Kule-Hof zu Bernsen, der vom Stift Möllenbeck lehnwürdig ist.
NLA BU Orig. 21 Nr. 61

27.04.1427
Urkunde Graf Ottos zu Holstein-Schaumburg betr. Schuldbrief an Otrave von Landesberg, Olricks Sohn und Ilze, Witwe Cordes van Holle, über 3400 Gr. rh., gegen Verpfändung des Schlosses Rodenberg, Verzinsung aus demselben und Annahme Otrave van Landesberg zum Vogt und Amtmann daselbst.
Treuhänder der Gläubiger: Diderick Clencke, gen. Quarter, Johann und Wilke, seine Söhne, Jentze von Holle, Heinrik von Bervelde, Ludolf Knigge.
Bürgen Graf Ottos: Johann Cassel, Wulfert van Cerssen, Otto von Eckersten, Werner Bere, Diderk von Bodeke, Johann Bardelage, Florcke van Cerssen, Johann Busche, Hermann Busche, Clawes Wynninghusen, Clawes von Decber, Johann van Monechusen, Johann Post, Frederk von Hadenstorpe, Johann von dem Luede, Borchert Grympe, Hermen von dem Brocke, Frederk Bock, Frederk Post, Rembert von Wyden, Rabode Semele, Eyghart Hoben, vaget tom Hagen, Bernd Rodenberch, Godeke van Lente
NLA BU Orig. 1 Sb Nr. 5

1430
Protokoll einer Gerichtsverhandlung in Sachen Cord v. Cassel gegen Johann Runge wegen rückständiger Miete aus dem Hause "to den gulden munde"
NLA OS Dep 3 a 1 XII D Nr. 219/6

1440
Die Güter zu Vulen (Fuhlen) in das Amt und Kirchspiel gehörig und Großen-Wischen: von Cassel, von Oeynhausen, von Wettberg, von Campen, von Münchhausen, von Post, von dem Busche-Hünnefeldt. (Or. Brief von 1440).
Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen, C 102 / Fürstabtei Herford, Lehen / Akten, Nr. 286

20.12.1440
Revers des Ernst Cassel, Johann des Älteren Sohn, und dessen Vormünder der Vetter Staciges und Bertold von Landsbergen über die Belehnung seitens der Äbtissin Mettel von Herford mit den Lehengütern, die zuvor sein Vater, dem sein Bruder Johann und seine Mutter Adelheid zu Lehen hatten, nämlich einen Meierhof in dem Amte Fuvelen (Fuhlen), 6 Kotten und 8 Hove Landes daselbst.
Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen, C 101u / Fürstabtei Herford, Landesarchiv / Urkunden, Nr. 753

25.07.1442
Hille von Landesbergh, die Witwe Johann Cassels erklärt der Äbtissin Mettel 7 Hove Landes, die ihr durch den Tod ihres Sohnes Ernst Cassel angestorben und die im Amt und Kirchspiel Vuwelen (Fuhlen) gelegen sind, verherweddert zu haben und gelobt die Pacht etc. davon zu entrichten.
Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen, C 101u / Fürstabtei Herford, Landesarchiv / Urkunden, Nr. 766

19.04.1444
Urkunde Gr. Ottos zu Holstein-Schaumburg, betr. Verkauf der durch den Tod des Johann Cassel erledigten Lehnsgüter (Hof zu Oldendorf mit 7 Hufen, halben Zehnten zu Oldendorf, Gut zu Honroder) an Claus und Henrick von Wynningehusen, wiederkäuflich nach Ablauf von 10 Jahren für 700 G. rh.
NLA BU Orig. 1 Sc Nr. 11

13.05.1450
Vor Hermann Chur, Richter der Stadt Osnabrück, verkauft Johann Stoppelkalk, Marktmeister der Struktur der Marienkirche, mit Zustimmung Gerd Penning, Johanns Stenkus, Heinrichs Gryse und Alberts Bruwer, Radlude und Aufseher des Baus der Marienkirche, an Dietrich von Heembeke, Pfarrer, Lucas van Emdehonn und Johann van Dissen, Radlude und Aufseher der Jacobikirche, für deren Bau neun Schilling jährlicher Rente und zwar 6 Schilling aus dem Hause weiland Mertens van Cassel, jetzt Ludekes de Becker, und drei Schilling aus einem Garten bei der Siechenstraße für einen rheinischen Gulden, den weiland Heinrich von Diepholz für den Bau der Jacobikapelle gegeben hat in einem Rentenbrief auf sechs Gulden für Wichmann Nyemann
Zeugen: Erdwin van Dumstorf, Sohn weiland Hermanns, Gerd Sundach und Cord Colkmann
NLA OS Rep 4 a Nr. 7

27.10.1495
Johann Abt von Abdinghof belehnt Hermen Zelichen, seine Frau Anne und ihre Kinder Nicolaus, Conrad, Jurgen, Katherine, Elsebe, Lodewich und Gertrud mit zwei Hufen Landes gelegen in dem Felde zu Nieder-Meyssere, mit denen früher der Ritter Johann van den Husen und nach ihm Otte van Cassel belehnt waren (letzterer hat sein Anrecht auf dieselbe durch widerrechtlichen Verkauf verwirkt). Zeugen: Hinrich Pamperlamp, Johann Lamberts und Anthonius Kremers.
Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen, B 608u / Kloster Abdinghof, Paderborn / Urkunden, Nr. 802

05.06.1532
Vergleich zwischen dem Domkapitel und der Geistlichkeit (Stift St. Johann) einerseits und der Stadt Osnabrück andrerseits wegen verschiedener Zwistigkeiten (Schatz, Freiheit des Handels von Abgaben und Zoll, Gerichtsstand etc.).
Mittler des Vertrages die Ritterschaftsmitglieder: Brand v. Baer, Landdrost, Clauwes v. Baer, Kort van dem Bußsche, Hermann van Dincklage, Boldewin Voß, Sweder Schele, Albert van dem Bußsche, Heinrich v. Langen und Wilhelm Stael, sowie der Drost Eberhard Moeringh von Fürstenau.
Sonstige Personen: Hinrik Rover und van Heuern, + Tepen Wulff zu Rulle, die Hofmeister thor Sündelbake, der Harster Männer und thom Twenthe, Hans v. Cassel, + Wilke Thiesing, Gograf.
Orts- und Namen: Zoll zu Bramsche und Venne, Zollhaus zu Vörden, Kirche St. Nikolaus, Papenwiese, Everfeld, Fürstenau, Klöve, Kornwiese, Graben bei der Herrenteichspforte und den 11000 Jungfrauen.
NLA OS Rep 5 Nr. 1248

24.02.1536
Otto Spiker, bischöflicher Gograf zu Osnabrück, bezeugt, dass in seinem Gericht Hermann Grummeke, Sohn Johann Grummeke's. mit Hinrik van Kersenbrocke und Giseke Budde als Bevollmächtigten des Stifts Leden, seinen Gutsherrn, einerseits und Hermann Grummeke, Stiefvater des vorgenannten Hermann und dessen Frau Gebbeke mit Ludeke Hasewinkel, ihrem Gutsherrn, anderseits bekannt hätten, sich wegen des oben erwähnten Hermann des Jüngeren im Kirchspiel Unserer Lieben Frauen in Osnabrück gelegenen väterlichen Erbes in Güte vertragen zu haben (Abschichtung Hermanns des Jüngeren für 30 Joachimstaler etc)
Zeugen: Amelung von Warendorf ("Warendorpe"), Domherr und Hans Schelt von Cassel
NLA OS Rep 27 Stift Leden Nr. 1a

Einen Zusammenhang mit dem Ort Godelheim kann ich bislang nicht erkennen, da geben die Archive m. E. nichts verwertbares her. Alles in allem muss dieses Familie recht früh wieder erloschen sein, anders sind die spärlichen Informationen kaum zu erklären. Weitere Ergänzungen sind herzlich willkommen!

Beste Grüße
Robert


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